Ich habe nun die Einweisung ins Krankenhaus für den 24. 8. erhalten, Operationsrisiken sind eine Gesichtslähmung bei einer durchtrennten Nervenbahn, man kann es jedoch unter Vollnarkose nicht willentlich steuern, durchtrennte Nervenbahnen regenerieren sich nicht, ich habe jedoch diesen Tumor entwickelt durch Rauchen oder Reden oder durch Infekte, es ist die Psychsosomatik der Infektabwehr im Kopf ursächlich wenn eine Ohrspeicheldrüse hypertrophiert.
Nun sind jedoch diese Theorien dann wenn die Operation angesetzt wurde und wenn die Chirugie zur Leitwissenschaft wurde etwas verfehlt, verfehlt ist dann ebenso jetzt die Planung einer Logopädie oder einer Sprechausbildung, wenn man den Zustand jetzt und eben vor der Vollnarkose und der Entfernung diskutieren will, der Zustand vor einer Gesundheitspolitik, deren Einschätzung vor der Bundestagswahl als Domäne der SPD angesehen wurde, man hätte hier die Ärztehonorarreform und für die USA die Bill 3200 zur Einführung einer mandatorischen Krankenversicherung gekoppelt an den Arbeitsplatz heranziehen sollen.
Hier ist dieses Konzept.
Die Krankenversicherung der USA und die Gesundheitsfonds gelten für die Gegensätze der USA in den Staaten und dem Föderalismus des Bundes, wir haben hier jedoch das Land im Bundesstaat in Europa in einer Auseinandersetzung mit den USA und den Experten um Gesundheit und Rehabilitation, um Menschenrechte.
Natürlich war die Anmerkung für die Leichtathletikmeisterschaft in Berlin etwas populistisch dadurch, daß ein Läufer aus Jamaika einen Superweltrekord erlaufen hat und einen zweiten auf der 200 Meter Strecke mit 19.19 Sekunden nachgeschoben hat und man mag nach der Olympiade in Peking Usain Bolt diese Triumphe und Preisgelder gönnen denn ein Prinzip war zunächst dieses, ein Läufer erhält das Preisgeld, das der Veranstalter ausgelobt hat, für Trainingsläufe gilt es nicht.
Man mag es mit einer Läuferin aus Kenia vergleichen, die gleichfalls in Peking Triumphe und Rekorde feierte und danach ein Haus baute, eine Tätigkeit in der Sportpädagogik begann und weit von den Zeiten entfernt läuft.
Sie ist langsam geworden.
Lame duck.
Für Masai Linti wurden 60 000 € Preisgeld für die 10 000 Meter Strecke ausgelobt.
Ihr Bruder startet auf der 10 000 Meter Strecke.
Zum Vergleich ist häufig der Blick auf Zürich angebracht denn die Leichtathletikfestivals sind von den Preisgeldern her am oberen Ende, man hat jedoch am Bankenstandort diese Problematik, man kann zwar Weltklasseläufer laufen lassen, muß jedoch das Preisgeld aufbringen, der Büromensch soll also für die Athletik bluten.
Die Regelproblematik kann nicht zu sehr bemüht werden, denn man kann einen Lauf definieren als Überwindung zweier Linien in 100 Meter Entfernung und man kann elektronisch die Zeit stoppen, man kann weiteres Regelwerk nicht bemühen, gewonnen hat wer der schnellste war.
Was hat es jedoch mit dem Volkswirt zu tun, der für die UBS oder die Credit Suisse die Sponsorenschaft übernommen hat, der Bandenwerbung und Trikots bezahlt, der jedoch die Vorstände nicht direkt unter den gleichen Regeln laufen lassen kann. wie Joseph Ackermann 12.00 sek, Marcel Ospel, 15.00 sek, Usain Bolt, 9.58 Sekunden, also mit der Vergleichbarkeit der Regeln, die wirklich für alle Marktteilnehmer und alle Wettbewerber gleich gelten, also in einer Zielvereinbarung Überwindung einer 100 Meter Strecke in Berlin an einem gegebenen Tag im August bei Regen und einem Wettersturz von 36 Grad zu 18 Grad im Sommer 2009.
Es kann jemand kerzengerade gehen, dieses Gehpensum behalten oder auf eine Prämie Cash for Clunkers oder Anpassung der Kraftfahrzeugsteuer an die Euronorm 5 und Förderung der Kraftfahrzeughersteller hoffen, zum Beispiel nehmen wir nur Berlin und nehmen nicht die Realpreise eines Porsches für ein gewonnenes Tennisturnier an, der Sponsor gab einen Porsche für ein gewonnenes Tennisturnier, nunmehr ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Finanztransaktionen, die dem Kraftfahrzeughersteller einen Schuldenstand von 14 000 000 000 € eingebracht haben sollen, man sagte jedoch anfänglich waren die Optionen auf die VW Aktie sehr gut terminiert und kalkuliert, zumindest so lange, wie die Aktien stiegen.
Haben wir nun die Überschuldung bei Porsche?
Soll ein Porsche für den Gewinner in Zürich ausgelobt werden?
Alles vergessen wäre, die Preisgelder sind ausgelobt, ein Gewinn von 60 000 € reicht eben nur für einen Boxer, oder wenn wir auf den Fall zuvor zurückkommen, ein Gewinn in Peking für ein Haus in Nairobi wenn es gut angelegt und gemanagt wurde.
Hätten wir jedoch die Gesundheitsministerin befragt wären 8000 € für einen Daimler 420 verrechnet worden und gehen mit Ulla als Rehabilitationsübung eingeschätzt worden, so wie bei der AOK Wandergruppe, es wird hier nichts bezahlt, es sei denn, jemand sollte zu faul sein, das Vesper noch selbst zu tragen.
Die Vergleiche hinken, wir haben dies bei Taxifahren und dem E-Klasse Modell für 40 000 € zu erklären versucht, nach den Beförderungsbedingungen bezahlt der Passagier dem Fahrer einen Fahrpreis, der kann versuchen, es als Gewinn über Kosten und seine Aufwendungen zu definieren, der Taxiunternehmer kann es als seine Zeit, sein Fahrzeug, seine Leistung und Arbeitskraft definieren und sagen, gelohnt hat es sich, wenn mehr übrigbleibt als ausgegeben wurde.
Daimler will die E Klasse Taxis verkaufen, die Krankenkasse will Beförderungskosten mit dem Taxi zur Klinik oder in die Ambulanz nicht mehr erstatten, es ist ihre Kostensenkungspolitik jedoch der Patient hat unter gegebenen Umständen keine Chance an allgemeinen, gleichen, freien und geheimen Abstimmungen über die Verfügung über Taxis, die Unternehmern, die auf eigene Rechnung wirtschaften zu befinden, der Kunde hat dem Unternehmer wenig Vorschriften zu machen.
Gehen mit Ullas Gesundheitspolitik, populistisch definiert ist gehen ohne Ziel, nordic stalking, Bewegung um der Bewegung willen, natürlich, Ulla hat nicht die Regeln einer Massai angenommen, Ulla ist nur alt und fett im Urlaub am Pool eingeschlafen nachdem der Poolboy ein paar Liter Sangria gebracht hatte, respektive der Fahrer den Daimler für die Chefin.
Harry, hol schon mal den Wagen.
Wir haben jetzt 50 Kilometer Gehen der Herren in der Innenstadt von Berlin, wir haben ab 17.00 die Sprung- und Diskusdisziplinen und wir haben den 200 Meterlauf der Frauen, wir haben internationale Sponsoren und nationale Sponsoren, Internetwetten und Fernsehkommentatoren, wir hatten jedoch den Regen im Süden, es kann sein, daß die Witterungsbedingungen die Ausübung des Sportes beinträchtigen, gerade der Temperatursturz über Nach von schwül heißer Hitze zu Regen und Kälte beeinträchtigt die Performance, die Disziplindefinition nach einem Regelwerk soll jedoch die Gleichstellung aller Wettbewerber erreichen, jetzt 50 Kilometer Gehen, dessen Regelwerk vorsieht, ein Bein hat während des Laufes am Boden zu bleiben, es ist nicht Lauf oder Hochsprung sondern Gehen im Regen.
Die Deutsche Post ist der Sponsor weil sie die Disziplin von den Briefzustellern täglich zum Mindestlohn abfordert.
Freitag, 21. August 2009
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