Dienstag, 4. August 2009

Perotis


Die Operation ist auf den 13. August im Marienhospital angesetzt worden, Ergebnis der Bildgebung ist, der Tumor ist nicht homogen sondern mit Verdickungen ausgestattet und zudem führen die Nervenbahnen durch die Ohrspeicheldrüse Perotis, so daß bei der Operation der Hauptgesichtsnerv durchtrennt werden könnte.

Erste Option wäre Heidelberg.

Prof Dr. Steinhart

Verdacht auf pleomorphes Adenom der Glandula Parotis.

In der Zellchemie scheint eine genetische Aberration vorzuliegen wie bei 25 % der Zellen eine Genabweichung mit einem Marker festgestellt werden kann.

Es ist ein gutartiger Tumor der Ohrspeicheldrüse, der weil er symptomfrei ist weitgehend unbemerkt bleibt, außer der Nervendurchtrennung bei einer Operation, die meist nur 25 % der Zellen in der Drüse umfasst kann die malingne Entwicklung eintreten je öfter man operiert.

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