Thematisch ist auf Ai Wei Wei einzugehen der zu den Katalogen der Dokumenta XII zu erwähnen wäre als der Artikel von Hendrik Bork in der süddeutschen Zeitung seine Hospitalisierung im Klinikum Großhadern der Maximilian Ludwigs Universität berichtete, er war fünf Wochen zuvor in Chengdu bei der Recherche danach warum die Schulen beim Erdbeben eingefallen waren von der Polizei im Hotel überfallen und geschlagen worden, danach später mit dem Hämatom nach München gereist, ich denke, Hendrik Bork wird für den Tag das Interview mit Ai Wei Wei in München geführt haben, er gibt an 100 ml Blut wurden aus dem Schädel entfernt.
Ich kann dies nach dem Eiertanz um die Buchmesse und die Einladung ins Instituto Cervantes in Frankfurt als gravierenden Fall angeben, es gilt als Angriff auf die Pressefreiheit, der aktuelle Aufenthalt von Ai Wei Wei dürfte jedoch die LMU Klinik sein, die Verantwortung ist an die Universität übergegangen.
Es dürfte für jeden Rekonvaleszenten und Traumatisierten schwer sein in die Öffentlichkeit zurückzukehren und die Anerkennung für ein geleistetes Werk im Lichte der Öffentlichkeit und der Literaturkritik entgegenzunehmen, es kommt dann jedoch wenn wie angegeben die Blogs wie bei sina.com gelöscht wurden und dem Arbeitgeber Herzog & de Meuron eine Fürsorgepflicht zu, dies kann jedoch nicht von Basel ausübt werden, nicht von Beijing aus als dem Zweigbüro, er hat zuletzt eben mit Hendrik Bork zum Artikel in München gesprochen und es ist ein Fall für die Gesundheitsreform und den Gesundheitsfonds weil zunächst ein Besuch der Bundespolizei und der Fremdenpolizei kommen kann, wir müssen dies jedoch gegen eine Maßkrugskeilerei abheben, es gab bereits das Oktoberfestattentat eines Rechtsextremisten und es gab den Mordfall bei der S-Bahn in München Solln zu Dominik Brunner, dem Zivilcourage bei einem Fall räuberischer Erpressung im S-Bahngelände und im Zug vorgehalten wird.
Die Gewaltvermeidung hat interkulturelle und internationale Aspekte, ich kann ja Ai Wei Wei nicht real schützen und Öffentlichkeit und Publikation kann eben genauso die Aufmerksamkeit auf die Person ziehen und die Racheakte provozieren obwohl die Person in der subjektiven Meinung als auch beim objektiven Sachverhalt die Unschuldsvermutung trägt.
Es ist vorerst besser die hochqualifizierten Chirurgen walten zu lassen, hier an dieser Stelle kann nur die Erwähnung für den Fall eines bloggers und Journalisten und Künstlers kommen, wir wollen kaum die Konsequenz ausformuliern, was geschieht wenn sich Markus Söder der Europaminister der Sache annimmt.
Wir sind darauf beschränkt nach der Rezension der Süddeutschen Zeitung zu agieren, es ist immer so, Öffentlichkeit schützt und Öffentlichkeit urteilt und wer schwer angeschlagen oder traumatisiert ist oder das Opfer von Kriminalität wurde der kann sich schlecht zu Wort melden, zudem galt die Dialektik von Herr und Knecht zur Zensurbehörde und zum Innenministerium Beijings auch zugunsten Ai Wei Weis, er hatte die Meinugsführerschaft durch Publikation angestrebt und war VIP und wichtig eben bis zum Zeitpunkt des Schlages auf den Kopf den wir als Schädelbruch definieren wollen.
Gao Xingjian der Literaturnobelpreisträger hat sich geäußert. Er lebt in Paris.
Montag, 21. September 2009
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