Montag, 28. September 2009

Bundestagswahl

Das Ergebnis der Bundestagswahl wurde errechnet, es brachte wenige Überraschungen nur sind mit den Grundsätzen, daß 80 Millionen Menschen in einer Europäischen Union von 500 Millionen Menschen eben nur die über achtzehnjährigen in der Bundesrepublik Deutschland minus der nicht zur Wahl zugelassenen und dazu der zur Abstimmung in der Kabine sowie der Briefwähler, die aus einem entschuldigten Grund nicht die Kabine besuchen konnten gezählt werden, damit haben wir etwa 40 000 000 Stimmen, ausgezählt wurden sie vorläufig und damit sind wir in der Sitzverteilung und in der Verteilung auf die Berichte der Süddeutschen Zeitung angewiesen und sie gelten bis zur Feststellung durch das Statistische Bundesamt als gültig.

Damit sind 33,5 % auf die CDU, 23,3 % auf die SPD und 14,6 % auf die FDP, dazu 10,2 % auf die Grünen und 12,9 % auf die Linke entfallen, es ergibt eine Sitzverteilung von 228 Sitze für die die CDU, 148 Sitze für die SPD, 92 für FDP, 82 Sitze für die Linke und 65 Sitze für die Grünen, Sonstige mit 5,2 % werden nicht eingerechnet weil sie die für den Bundesdurchschnitt von 5 % geforderten Stimmenanteil nicht erreicht habe.

Man gab eine Wahlbeobachtung durch die OSCE in Wien in der Kärntnerstrasse an, dieses sind jedoch mobile Teams, die nach den Bestimmungen die versiegelten Behälter nicht anfassen dürfen, eine Legalität kann vorerst nur vom Bundesverfassungsgericht festgestellt werden wenn Klagen entstehen und über diese entschieden worden ist, einzig bekannte Klage zur OSCE kam von Gabriele Pauli wegen der Nichtzulassung jedoch muß die Zulassung der Parteien dem Grundsatz der demokratischen Struktur entsprechen, Legitimation durch Verfahren, eine Anfechtungsklage kann nur kommen wenn sie den Rechtsweg einhält.

Eindeutiger Gewinner ist die CDU, die jedoch Theoriebestandteile des Zentrums annehmen und Ansprüche wegen der Neugründung ablehnen konnte somit sind in der Parteiengeschichte eben sechzig Jahre die Gründungsakte gültig, bei der SPD jedoch wegen der Zulassung zu allgemeinen Wahlen und einer Parteigeschichte die drei Republiken umfasste ist dies jedoch nur als die Performance in der Wahl, die heute ausgezählt wird wichtig, wir nehmen eben nur die Relativzahlen als Referenz und dieses bedeutet 23, 9 aller abgegebenen Stimmen unter den Bedingungen, die genannt waren sind gültig auf die SPD entfallen und sie erhält damit das Recht 149 Abgeordnete in den Deutschen Bundestag im Gebäude des Reichtstages zu entsenden.

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