Der Aufsichtsrat der Gmünder Ersatzkasse hat am Mittwoch eine Fusion mit der Barmer Ersatzkasse beschlossen so daß die größte Krankenversicherung in Deutschland entstehen könnte.
8 Millionen Versicherte hätten vor der Bundestagswahl am Sonntag 27. September 2009 die Möglichkeit die Rechtsschritte einzuleiten, es dürfte jedoch zwischen der Wahrnehmung der Gesundheitsministerin im Bund und der Gesundheitsministerin Stolz in Baden Württemberg in Stuttgart und dem Vorstandsvorsitzenden der GEK Dieter Hebel sowie dem Vorstand der BEK Fiedler keine koordinierte Äußerung geben, die GEK ist aus der Ersatzkasse der Gold- und Silberschmiede gegründet in der Thorbäckerei über das coop Gebäude zur größten Versicherung der Krankenversicherung geworden mit dem Gebäude auf dem Lindenfeld, mir war die Besichtigung beim Tag der offenen Tür möglich, eine spätere Besichtigung zur Kunstausstellung der klassischen Impressionisten war nicht mehr möglich.
Zu einem Krankenhausaufenthalt kam die Konversation mit einem Entwickler von IBM, der bei der TK Techniker Krankenkasse versichert war, die GEK hatte bei Edmund Hug bei IBM in Paris die schnellste AS 400 Maschine bestellt und implementiert, es ist jedoch fast unmöglich zu sagen wie Digitalisierung und Dezentralisierung sich auswirken denn der Stand liegt bei 7 Millionen DSL Anschlüssen und PC Nutzern, der Standort in den Büros wird für die Versicherungsklärung mit der Krankenkasse genutzt werden können jedoch ist zur Anbindung einer AS 400 oder der IBM z 990 an die 8 Millionen Versicherungskonten oder einen Stand von 2 Millionen Versicherungskonten die Datenbank zu unflexibel, die Ausgliederung der Datensicherung an Burr & Klaiber als Outsourcing zu bezeichnen ist richtig, es wird jedoch zwischen Technik und IT und Gesundheit und Kommunikation sowie den Soft Skills die Divergenz zwischen Gesunden und Kranken sowie immer die zwischen Normsetzung und Normerrreichung dies jedoch unter den Bedingungen der chronischen Unterqulifizierung der Kassenangestellten, die nur eine duale Ausbildung zum Sozialversicherungsangestellten oder zum Betriebswirt der Berufsakademie haben dazukommen, die GEK gilt als das Raumschiff auf dem Lindenfeld bei der Promiversicherte vorbeikommen, eine Versichertenvertretung kann vor der Bundestagswahl nicht mehr erreicht werden.
Bei Kapitalmarktfusionen haben die Aktionäre nach der Aktionärsdemokratie ein Stimmrecht nach der Anzahl der Aktien und akkumuliert zum Depotstimmrecht der Banken die ihre Aktionärsdepots vertreten auszuüben, bei der Ersatzkasse als Versicherung ist eine Befragung und Meinungsäußerung nicht möglich, ich denke, die Ersatzkasse wird richtungslos auf die Kapitalmärkte taumeln.
Die Einschätzung der Rheinischen Post geht dahin, daß die GEK nach Verhandlungen mit der TK eben 1,7 Millionen Versihcerungsverträge zur BEK Barmer Ersatzkasse mit 6,9 Millionen Versicherten bringt.
Neuer Vorstand ist Rolf Dieter Schlenker nach der Ära Dieter Hebel.
Man nimmt an, daß der Gesundheitsfonds Einnahmen nach der Festsetzung des Krankenkassenanteils an der Bruttolohnsumme des Versicherten mit 15,9 % zur Verrechnung mit dem Gesundheitsfonds führt, hier jedoch der Morbiditätsindex für die AOK gegen den bisherigen Risikostrukturausgleich in Anschlag gebracht wird.
Für die Ersatzkasse gilt das Versichertenalter mit 39 Jahren als gering, man nimmt das Strukturprofil der Automobilindustrie an die das Gros der Versicherten bieten und zudem die Automobilzulieferer mit dem Facharbeiterpotential als Versicherte und man hat die Industriemeisterersatzkasse.
1,7 Millionen Versicherte sind jedoch weniger als die 2 Millionen zuvor und die Ausdehnung in die Länder Sachsen, Thüringen war die goldene Dekade der Ersatzkasse, es kippt mit der Automobilindustrie und den Neukaufprämien, es ist keine Discountkrankenkasse geworden.
Erstaunlich ist daß das Berliner Büro mit Dr. Kai Behrends verantwortlich zeichnet, mich hatte die Pressemitteilung zudem von der Süddeutschen Zeitung erreicht, also Vorstandssitzung am Mittwoch Abend im Lindenfeld und die Verteilung der Pressemitteilung über das Berliner Büro an die Regionalredaktion der sz und danach von deren Redaktion über die Rotation in München und den Pressegrosso zu Düriniger, wir erhaltend die Lokalnachrichten über Berlin und München und der Sachverhalt wäre zunächst, der größte Arbeitgeber der Region wird in einer Fusion verkauft.
Proteste zwecklos, der Rechtsweg bedeutet jedoch meist, Anwälte werden nach dem Streitwert vergütet, das Manko der GEK war jedoch immer, sie wurden von Betriebswirten geleitet, es gab keinen einzigen Arzt oder Mediziner in ihren Reihen, die Unterqualifikation de Kaufleute zeigt zumindest darin, daß sie den eigenen Betrieb verkaufen.
Donnerstag, 24. September 2009
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